Motorrad Lederjacken – Deine zweite Haut für maximale Sicherheit und Stil
Hier findest du deine neue Motorrad Lederjacke, egal ob für die Rennstrecke, die entspannte Tour oder den City-Ride – wir rüsten dich mit Markenqualität zum fairen Preis aus. Bei uns bekommst du genau die Ausrüstung, die deinen Fahrstil unterstützt und dein Budget schont.
Yamaha
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Missile V3 Ignition Motorradjacke (Schwarz/Fluorot/Dunkelrot)
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Missile V3 Ignition Motorradjacke (Schwarz/Weiß)
Warum eine Motorrad Lederjacke die erste Wahl für Biker ist
Wenn es um die reine Schutzwirkung auf dem Asphalt geht, ist Leder nach wie vor das Maß aller Dinge. Es ist kein Zufall, dass Profis im Rennsport fast ausschließlich auf dieses Naturmaterial setzen.
Unschlagbare Abriebfestigkeit und Schutz
Das wichtigste Argument für eine Lederjacke ist die Abriebfestigkeit. Im Falle eines Sturzes rutschst du über den Asphalt, und hier bietet Leder einen deutlich höheren Widerstand gegen Durchscheuern als die meisten Textilmaterialien. Hochwertiges Leder wirkt wie eine zweite Haut, die die Reibungshitze absorbiert und verhindert, dass das Material reißt. Zusätzlich sitzen Protektoren an Schultern und Ellbogen bei einer eng anliegenden Lederjacke deutlich fester an der richtigen Stelle und verrutschen beim Aufprall nicht so leicht.
Der Coolness-Faktor: Zeitloses Design trifft Funktion
Neben der Sicherheit spielt natürlich die Optik eine riesige Rolle. Eine Bikerjacke aus Leder entwickelt mit der Zeit eine individuelle Patina, die sie einzigartig macht. Sie steht für den klassischen Motorrad-Lifestyle und passt oft auch abseits des Motorrads zur Jeans. Egal ob du einen aggressiven Racing-Look oder den rauen Charme einer Vintage-Jacke suchst – Leder transportiert Emotionen wie kein anderes Material.
Welcher Jackentyp passt zu deinem Fahrstil?
Nicht jede Lederjacke ist für jeden Einsatzzweck geeignet. Die Schnittführung und Ausstattung variieren stark, je nachdem, wie und wo du fährst.
Sportlederjacken: Performance für die Kurvenjagd
Diese Jacken sind kurz geschnitten und für eine gebückte Sitzhaltung auf Supersportlern oder Naked Bikes optimiert. Die Ärmel sind oft vorgekrümmt, um Faltenwurf beim Greifen des Lenkers zu minimieren. Viele Modelle verfügen über einen Aerodynamik-Höcker auf dem Rücken und bieten umfangreiche Belüftungsmöglichkeiten durch perforiertes Leder. Der Fokus liegt hier zu 100 % auf Sicherheit bei hohen Geschwindigkeiten.
Retro & Cruiser Lederjacken: Klassischer Look, moderne Sicherheit
Für Chopper-, Cafe Racer- oder Scrambler-Fahrer ist dieser Stil ideal. Diese Jacken sehen oft aus wie klassische Freizeitjacken, verstecken aber modernste Schutztechnologie im Inneren. Das Leder ist häufig etwas weicher oder im „Used-Look“ bearbeitet. Sie sind meist gerader geschnitten und bieten mehr Bewegungsfreiheit im Brustbereich, was sie auch im Alltag sehr tragbar macht.
Touring-Lederjacken: Komfort für lange Strecken
Wer lange Touren fährt, braucht Komfort und Wetterfestigkeit. Touring-Lederjacken sind oft etwas länger geschnitten, damit der Nierenbereich auch bei aufrechter Sitzhaltung bedeckt bleibt. Spezielle Beschichtungen (wie TFL Cool System) sorgen oft dafür, dass sich das dunkle Leder in der Sonne nicht so stark aufheizt. Zudem bieten sie meist mehr Taschen und Verstellmöglichkeiten als reine Sportjacken.
Materialkunde: Rindsleder, Känguruleder und Protektoren im Fokus
Die Wahl des Leders und der Protektoren bestimmt den Preis, das Gewicht und die Sicherheit deiner Jacke. Hier lohnt sich ein genauer Blick auf die Details.
Der Unterschied: Rindsleder vs. Känguruleder
Die meisten Jacken werden aus Rindsleder gefertigt, doch im Premium-Segment kommt oft Känguruleder zum Einsatz. Hier siehst du die Unterschiede auf einen Blick:
| Eigenschaft | Rindsleder | Känguruleder |
|---|---|---|
| Gewicht | Schwerer, massiveres Tragegefühl | Sehr leicht, kaum spürbar |
| Reißfestigkeit | Sehr hoch (bei ca. 1,2–1,4 mm Dicke) | Extrem hoch (schon bei dünnerem Material) |
| Struktur | Grobporiger, steifer am Anfang | Feiner, passt sich schneller an |
| Preis | Günstig bis Mittelklasse | Hochpreisig / Premium |
| Einsatzgebiet | Allrounder (Touring, Sport, City) | Profi-Rennsport, High-End Sportjacken |
Sicherheitsstandards: Worauf du bei Protektoren achten musst
Achte darauf, dass deine Jacke mit CE-zertifizierten Protektoren (Norm EN 1621) ausgestattet ist. Level 2 Protektoren absorbieren mehr Restenergie als Level 1 Varianten und sind daher sicherer. Während Schulter- und Ellbogenprotektoren meist Standard sind, fehlt der Rückenprotektor oft oder ist nur als Schaumstoff-Platzhalter vorhanden. Wir empfehlen dir dringend, einen zertifizierten Rückenprotektor nachzurüsten, falls dieser nicht inklusive ist.
Passform-Guide: So muss deine Motorradjacke aus Leder sitzen
Viele Einsteiger machen den Fehler, ihre Lederjacke zu groß zu kaufen, weil sie sich im ersten Moment unbequem anfühlt.
Warum „knalleng“ am Anfang genau richtig ist
Eine neue Lederjacke muss eng sitzen, fast wie ein Korsett. Warum? Leder ist ein Naturmaterial, das sich durch Körperwärme und Bewegung noch weitet – oft um eine halbe bis ganze Nummer. Kaufst du sie „bequem“, wird sie nach wenigen Wochen zu weit sein. Wenn die Jacke zu locker sitzt, können sich die Protektoren bei einem Sturz wegdrehen und verlieren ihre Schutzwirkung. Außerdem beginnt die Jacke bei hohen Geschwindigkeiten zu flattern.
Motorradjacken aus Leder für Damen und Herren – die Unterschiede
Damenjacken sind nicht einfach nur kleinere Herrenjacken. Sie sind anatomisch angepasst: Sie bieten mehr Platz im Brustbereich, sind an der Taille stärker tailliert und haben oft schmalere Schultern. Herrenmodelle sind hingegen im Schulterbereich breiter und laufen zur Hüfte hin gerader oder schmaler zu (V-Form). Achte unbedingt auf den richtigen Schnitt für dein Geschlecht, um die optimale Position der Protektoren zu gewährleisten.
Pflege-Tipps: So bleibt deine Lederjacke geschmeidig
Damit deine Jacke über Jahre hinweg sicher und schön bleibt, braucht sie etwas Liebe. Reinige Verschmutzungen (wie Insekten) nach der Fahrt mit einem feuchten Tuch oder einer weichen Bürste. Ein- bis zweimal im Jahr solltest du die Jacke mit speziellem Lederfett oder Lederbalsam behandeln, damit das Material nicht spröde wird und reißt. Wichtig: Weniger ist mehr – zu viel Fett verstopft die Poren und macht das Leder „lappig“.
Häufige Fragen zu Motorrad Lederjacken
Dehnt sich eine Lederjacke beim Eintragen noch?
Ja, definitiv. Leder passt sich deiner Körperform an. Rechne damit, dass die Jacke anfangs etwas steif ist und zwickt, aber nach einigen Fahrten sitzt sie perfekt.
Ist eine Lederjacke sicherer als eine Textiljacke?
In puncto Abriebfestigkeit ist Leder Textil meist überlegen. Bei hohen Rutschgeschwindigkeiten auf Asphalt bietet Leder den besten Schutz. Textiljacken punkten dafür eher bei Wetterfestigkeit und Komfort.
Sind Motorrad Lederjacken wasserdicht?
Von Natur aus ist Leder wasserabweisend, aber nicht wasserdicht. Bei längerem Regen saugt sich das Material voll. Es gibt jedoch spezielle hydrophobierte (wasserfest gemachte) Lederjacken oder Modelle mit integrierter Klimamembran. Für Standard-Lederjacken empfehlen wir eine Regenjacke zum Überziehen.
Wie eng muss die Jacke wirklich sitzen?
Sie sollte so eng sitzen, dass du dich gerade noch bewegen kannst und ein T-Shirt darunter passt. Die Protektoren müssen das Gelenk fest umschließen und dürfen sich nicht verschieben lassen. Atmen solltest du aber noch können!
Kann ich meine Lederjacke in der Waschmaschine waschen?
Das solltest du vermeiden, sofern es nicht ausdrücklich vom Hersteller erlaubt ist (es gibt spezielle Leder-Waschmittel). Normales Waschmittel entzieht dem Leder die Gerbstoffe und Fette, was es hart und brüchig macht. Handwäsche oder professionelle Reinigung sind besser.
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